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Entmineralisierte Zähne - Behandlung

Behandlung von entmineralisierten Zähnen.

Karies beginnt immer mit entmineralisierten Zähnen, was sich durch kleine weiße Flecken auf den Zahnoberflächen bemerkbar macht. Dieses frühe Stadium nennt man Initialkaries.

Entmineralisierte Zähne bedeuten, dass dem Zahnschmelz, bedingt durch bakterielle Zahnbeläge (Plaque), zu viele Mineralien entzogen werden. Besonders gefährdet für eine Entmineralisierung sind die Kontaktflächen der Zähne und die Bereiche am Zahnfleischansatz sowie in den Zahnzwischenräumen, also überall dort, wo Speisereste leicht haften bleiben können.

Wie entmineralisierte Zähne behandeln?

Auch trotz gründlicher Zahnpflege kann Plaque dazu führen, dass an Stellen wo die Zahnbürste nicht hingelangt, eine Entmineralisierung der Zähne einsetzt. Damit sich Initialkaries nicht zu einer echten Karies ausweitet, sollte auf jeden Fall eine Behandlung erfolgen.

Normalerweise lassen sich weiße Flecken auf den Zähnen ohne großen Aufwand behandeln. Der Zahnschmelz ist zwar geschädigt, aber grundsätzlich noch intakt, sodass der Schaden sogar ganz ohne Bohrer behoben werden kann.

Die Therapie für entmineralisierte Zähne beinhaltet lediglich eine Remineralisierung des Zahnschmelzes durch gezielte Fluoridierungsmaßnahmen. Zusätzlich sollten vom Zahnarzt Informationen über zahngesunde Ernährung eingeholt werden.

Wir, die Zahnärzte im Zentrum für Zahnmedizin München beantworten Ihnen jederzeit gern all Ihre Fragen, die Sie zum Thema entmineralisierte Zähne und deren Behandlung haben.