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Parodontitis - vorbeugen und Behandlung

Vorbeugen gegen Parodontitis und ihre Behandlung.

Parodontitis ist eine weitverbreitete entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, die, wenn sie nicht fachgerecht behandelt wird, zum Zahnausfall führen kann. Allein in Deutschland sind laut offiziellen Angaben, etwa 50 Prozent der Bevölkerung von Parodontitis betroffen, wovon etwa 20 Prozent unter einer schweren Parodontitis leiden.

Parodontitis richtig vorbeugen

Bevor es zu einer Parodontitis kommt, tritt immer erst eine leichte Entzündung des Zahnfleisches auf, die Gingivitis genannt wird. Diese kann sich durch Schwellungen, Rötungen, Druckempfindlichkeit und Zahnfleischbluten bemerkbar machen. Vorbeugen lässt sich der Gingivitis in erster Linie durch eine regelmäßige Mundhygiene. Dabei gilt es schädliche Zahnbeläge (Plaque) gründlich von den Zahnoberflächen zu entfernen, bevor sie verfestigen und damit zu Zahnstein werden. Zahnstein (Konkremente) ist die Hauptursache für die Entstehung von Parodontitis.

Gezielte Behandlung von Parodontitis

Je früher eine Parodontitis erkannt wird, umso einfacher ist die Behandlung. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, eine halbjährliche Kontrolle der Zähne beim Zahnarzt durchführen zu lassen. Wird dabei Gingivitis oder sogar Parodontitis festgestellt, muss zunächst der Zahnhalteapparat gründlich untersucht werden, um den sogenannten Parodontalstatus bestimmen zu können. Durch die Untersuchung kann ermittelt werden, in welchem Stadium die Parodontitis befindet.

Aufgrund der erstellten Diagnose wird dann gezielt die fachgerechte Behandlung begonnen. Die Behandlung von Parodontitis wird im Grunde in drei Stufen durchgeführt. Als Erstes die Hygienephase, dann die Reinigung der Wurzeloberflächen und im Bedarfsfall die Parodontalchirurgie sowie für die Nachsorge eine unterstützende Parodontitistherapie.