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Parodontose erkennen und behandeln

Parodontose rechtzeitig erkennen

Parodontose, in der Zahnmedizin als Parodontitis bezeichnet, ist eine Zahnbettentzündung, die durch Bakterien ausgelöst wird. Das Heimtückische daran ist, das die Parodontose, in ihrem Anfangsstadium, nur sehr schwer zu erkennen ist.

Da anfänglich noch keine Schmerzen auftretende, kann sie manchmal erst nach einer sorgfältigen Untersuchung erkannt werden. Dafür sind das Messen der Zahnfleischtaschentiefe sowie Röntgenbilder zur Dokumentation des Knochenrückgangs die wichtigsten diagnostischen Kriterien.

Woran lässt sich Parodontose erkennen?

Erst im weiteren Verlauf der Parodontose treten deutlich erkennbare Symptome auf. Dazu gehören gerötetes, geschwollenes oder empfindliches Zahnfleisch, Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang, Mundgeruch, Sekret- oder Eiterbildung in den Zahnfleischtaschen, Zahnlockerung und Veränderungen der Zahnstellungen. Ist die Parodontose erst ein Mal so weit fortgeschritten, muss der Zahnarzt zur Behandlung möglicherweise sogar die Zahnfleischtaschen öffnen, um die Entzündung stoppen zu können.

Parodontitis rechtzeitig behandeln

Für die Behandlung einer Parodontose im Anfangsstadium dagegen ist meist nur eine professionelle Zahnreinigung erforderlich. Dabei werden die Zahnfleischtaschen beim Zahnarzt von einer Dentalhygienikerin mit mechanischen Mitteln gründlich gesäubert. Zusätzlich kommen individuell abgestimmte Mundspüllösungen zum Einsatz. Die Sitzung für eine professionelle Zahnreinigung dauert bei Erwachsenen in der Regel zwischen 45 und 90 Minuten.

Damit Parodontose rechzeitig erkannt und behandelt werden kann, empfehlen Zahnärzte, regelmäßig alle 6 Monate, eine Parodontose Kontrolluntersuchung durchführen zu lassen.