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Zahnfleischerkrankungen bei Menschen

Erkrankungen des menschlichen Zahnfleisches.

Die größte Gefahr für das menschliche Zahnfleisch (lateinisch: Gingiva) sind entzündungsauslösende Bakterien. Diese befinden sich in den Zahnbelägen (Plaque) und können bei mangelnder Mundhygiene sehr schnell Zahnfleischerkrankungen, wie Gingivitis und Parodontitis verursachen.

Zahnfleischentzündung Gingivitis

Die Gingivitis ist eine leichte Zahnfleischentzündung, die normalerweise durch intensivierte häusliche Zahnpflege und eine professionelle Zahnreinigung (PZR) beim Zahnarzt schnell wieder in den Griff zu bekommen ist.

Meist beginnt eine Zahnfleischerkrankung vom Patienten völlig unbemerkt, was sie um so heimtückischer macht. Die anfänglichen Symptome wie leichte Schwellungen und Rötungen werden häufig nicht als Erkrankung des Zahnfleisches wahrgenommen.

Zahnverlust durch entzündetes Zahnfleisch

Was mit einer eher harmlosen Gingivitis begonnen hat, kann sich sehr schnell zu einer Zahnbettentzündung (Parodontitis) entwickeln. In diesem Fall macht sich die Entzündung durch Zahnfleischbluten, Mundgeruch und Zahnfleischrückgang bemerkbar und kann im unbehandelten Zustand bis zum Zahnverlust führen. Zudem kann eine Parodontitis auch den allgemeinen Gesundheitszustand eines Menschen negativ beeinflussen.

Zahnfleischerkrankungen richtig vorbeugen

Vorbeugen lassen sich Zahnfleischerkrankungen bei Menschen durch regelmäßige Zahnpflege, wobei bakterielle Beläge und Speisereste gründlich entfernt werden müssen. Aber auch halbjährliche Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sind zum Schutz vor Zahnfleicherkrankungen unerlässlich.