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Entmineralisierung der Zähne - Zahnarzt München

Wenn sich kleine weiße Verfärbungen auf den Zahnoberflächen bilden, ist Vorsicht geboten. Diese, auch "Kreideflecken" genannten Stellen entstehen durch eine Entmineralisierung der Zähne und sind die Vorboten einer Karies.

Wie kommt es zur Entmineralisierung der Zähne?

Zunächst muss man wissen, dass der menschliche Zahnschmelz, zu 98 Prozent aus Mineralstoffen, wie Kalzium, Phosphor, Magnesium und Fluorid besteht. Diese Stoffe verleihen dem Zahnschmelz und der Zahnhartsubstanz ihre extreme Härte und Festigkeit. Setzt eine Demineralisierung ein, bedeutet das, dass den Zähnen wichtige Mineralien entzogen werden. Der Prozess der Entmineralisierung verläuft für den Patienten vollkommen schmerzfrei und bleibt dadurch häufig unbemerkt.

Erkennen kann man eine Demineralisierung der Zähne lediglich durch die entkalkungsbedingten, weißlichen Verfärbungen auf der Zahnschmelzoberfläche. Diese entstehen durch vermehrten Abbau von Geweben sowie ungenügende Einlagerung von Mineralien. Im weiteren Verlauf der Entmineralisierung können sich die Stellen auch bräunlich verfärben. Besonders betroffen sind die Kontaktflächen der Zähne, der Zahnfleischansatz und die Zahnzwischenräume.

Was kann man gegen Demineralisierung tun?

Wenn die Symptome einer Entmineralisierung an seinen Zähnen auftreten, kann diesen problemlos mit einer Fluoridbehandlung entgegengewirkt werden. Diese kann direkt beim Zahnarzt erfolgen, aber auch zuhause durchgeführt werden. Entsprechende remineralisierende Zahncremes und Mundspülungen sind im Fachhandel erhältlich. Die Verwendung dieser Produkte sollte jedoch vorher mit dem Zahnarzt abgestimmt werden, da eine Übermineralisierung den Zähnen genau so schadet wie die Entmineralisierung.

Den Zähnen Mineralien entziehen.