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Schutz vor Zahnfleischrückgang - Prophylaxe

Sich richtig vor zurückgehendem Zahnfleisch schützen.

Damit Zahnfleischrückgang behandelt werden kann, muss zunächst die Ursache der Erkrankung herausgefunden werden. In den meisten Fällen ist zurückgehendes Zahnfleisch die Folge einer nicht behandelten Zahnbettentzündung (Parodontitis).

Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt, ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches, die durch Erreger in den Zahnbelägen ausgelöst wird. Zu den typischen Symptomen gehören Rötungen und Schwellungen, Zahnfleischbluten, Mundgeruch und Zahnfleischrückgang. Das Resultat sind Schmerzen und eine Lockerung des Zahnes, bis hin zum Zahnausfall.

Wie schützt man sich vor Zahnfleischrückgang?

Der einzige Schutz vor Zahnfleischrückgang ist die Entstehung einer Zahnfleischentzündung zu vermeiden. Dies kann nur durch regelmäßige gründliche Mundhygiene erreicht werden. Zahnbeläge (Plaque) müssen dabei sorgfältig mit der Zahnbürste entfernt werden. Besondere Beachtung ist den Zahnzwischenräumen zu schenken, denn hier können sich Bakterien meist von der Zahnbürste unbehelligt ansiedeln und eine Entzündung verursachen.

Zusätzlichen Schutz vor Zahnfleischrückgang bieten halbjährliche Zahnarztbesuche zur Kontrolle, bei denen im Bedarfsfall auch eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden kann. Hierbei werden die Zähne komplett von allen weichen und harten Zahnbelägen mittels speziellen Handinstrumenten oder Ultraschall befreit.